erfahrungsbericht · basiert auf echtem kundenfeedback* · 6 min. lesezeit

mit 49 habe ich verstanden, warum ich mich nicht mehr wie ich selbst gefühlt habe

ein erfahrungsbericht über das, was frauenärzte selten erklären

3:40 uhr, wach im bett
3:40 uhr, zum vierten mal in dieser woche wach.

Es war ein Dienstag im Februar, 3:40 Uhr. Ich lag zum vierten Mal in dieser Woche wach und habe an die Decke gestarrt. Nicht wegen Hitzewallungen — die hatte ich damals kaum. Ich war einfach wach. Und am nächsten Morgen war ich wieder diese gereizte, erschöpfte Frau, die ich von mir nicht kannte.

"Das ist normal in Ihrem Alter."

— meine Frauenärztin

Ich habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass das kein Befund ist. Das ist eine Verabschiedung von meinem alten ich.

was mir niemand erklärt hat

Irgendwann habe ich angefangen, selbst zu lesen. Und was ich fand, hat mich wütend gemacht, weil es so klar ist und trotzdem nie jemand darüber spricht:

In dem Alter um die Wechseljahre fällt der Östrogenspiegel. Östrogen ist aber nicht nur ein "Frauenhormon". Es schützt Muskeln, Knochen und Haut. Fällt es weg, passiert folgendes: Knochen, Muskelmasse und das Kollagen der Haut verlieren in dieser Phase 1 bis 6 Prozent pro Jahr. Der Körper durchläuft in fünf Jahren eine Veränderung, für die er sonst fünfzehn gebraucht hätte. Deswegen fühlen sich viele Frauen in den Wechseljahren “anders”.

In der größten Untersuchung dazu, mit über 51.000 Frauen, waren die häufigsten Beschwerden übrigens nicht Hitzewallungen. Es waren Schlafprobleme (51 %), Erschöpfung (45 %) und Gelenkschmerzen (41 %), genau die Dinge, die man sich selbst als "Stress" erklärt. Und über die Gelenke spricht fast niemand, obwohl 4 von 10 Frauen sie haben.

die größte untersuchung dazu: über 51.000 frauen

schlafprobleme51 %
erschöpfung45 %
gelenkschmerzen41 %
hitzewallungen27 %

quelle: symptomstudie mit 51.118 frauen (pmid 40526070)

Als ich das las, habe ich zum ersten Mal gedacht: Ich bilde mir das nicht ein. Es gibt einen Grund warum ich mich so fühle. Und gegen diesen Grund kann man pro-aktiv etwas tun.

warum meine erste lösung nicht funktioniert hat

Ich habe getan, was alle tun: Wechseljahres-Kapseln aus der Drogerie. Mönchspfeffer, Traubensilberkerze, Salbei. Drei Monate, keine Veränderung. Heute verstehe ich auch, warum das für mich der falsche Ansatz war: Diese Pflanzen zielen auf einzelne Beschwerden. Mein Problem war aber nicht ein einzelnes Symptom. Mein Problem war, dass mein Körper angefangen hatte, schneller zu altern und darauf zielten diese Lösungsansätze gar nicht.

kapseln aus der drogerie auf der küchenzeile
drei monate, keine veränderung: die übliche drogerie-routine.

worauf ich dann gestoßen bin

Über einen Podcast bin ich auf verschiedene Wirkstoffe gestoßen, die meine Knochen, Muskelmasse und das Kollagen meiner Haut unterstützen können. Dann bin ich auf ein deutsches Produkt aus der Langlebigkeits-Forschung gestoßen: ein Pulver, das man morgens in Wasser einrührt. Kein Wechseljahres-Mittel. Es ist für genau die Prozesse gebaut, die sich in dieser Lebensphase beschleunigen. Durch die Einnahme kann man diese Prozesse gegebenenfalls verlangsamen und pro-aktiv dagegen etwas tun.

frau rührt morgens ein glas anvone vitality an
morgens ein glas: das ritual, das geblieben ist.

Was mich überzeugt hat, war nicht das Marketing, sondern dass jede Zutat einzeln belegt ist durch wissenschaftliche Studien:

kreatin (5 g)

Die Dosis, die in Studien mit Frauen nach der Menopause untersucht wurde. Kreatin kann die Wirkung von Krafttraining auf die Muskelkraft bei Erwachsenen über 55 verstärken - bei regelmäßigem Krafttraining, dreimal pro Woche.

glycin (3 g)

Exakt die Menge, mit der in Schlafstudien gearbeitet wurde.

vitamin c (150 mg)

Trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut und der Knochen bei.

Dazu Calcium für die Knochen und weitere Bausteine aus der Langlebigkeits-Forschung.

mein ehrliches fazit nach 8 wochen mit anvone vitality

woche 1

Ich habe den Himbeer-Geschmack sehr genossen. Es war wirklich lecker, es morgens zu trinken.

woche 2–3

Ich schlafe schneller ein und habe mich besser gefühlt. Ich konnte mich besser im Alltag konzentrieren und hatte mehr Energie.

ab woche 4

Ich gehe wieder zweimal die Woche zum Krafttraining, und zum ersten Mal seit Jahren habe ich das Gefühl, dass es etwas bringt. Ich fühle mich stärker und der Sport tut mir richtig gut. Es macht mir auch sehr viel Spaß!

frau beim krafttraining mit kurzhanteln
ab woche vier: zweimal die woche krafttraining.

Ich habe endlich das Gefühl, dass ich pro-aktiv etwas für meine Gesundheit tun kann & mich in meinen Wechseljahren besser fühle!

Es gibt einen Grund warum ich mich nicht wie ich selbst gefühlt habe seit die Wechseljahre begonnen haben, glücklicherweise habe ich mich dazu entschieden: jeden Morgen etwas dagegen zu tun.

für wen das etwas ist und für wen nicht:

eher nichts für dich,

wenn du eine Sofortlösung gegen Hitzewallungen suchst.

etwas für dich,

wenn du verstanden hast, dass diese Jahre über Muskeln, Knochen und Energie der nächsten dreißig entscheiden und du bereit bist, acht Wochen dranzubleiben.

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